Einige tolle projiziert Bilder:
Man on Cliff

Bild von h.koppdelaney
Between Heaven and Earth…
HKD
Falls Psychologie interessiert:
Motivationskräfte A5 – B5
Sowie A4 – B4
Über den Dingen stehen… Himmel und Erde im Blick
Wer sich nicht lieben kann muss sich hassen, wer sich selbst hasst, hasst auch andere. Der Selbsthass wird projiziert und kommt in Form von Aggression zurück, zuerst von außen und später – nach Projektionsrücknahme – fällt sie als Autoaggression auf einen selbst.
Doch die Entwicklung führt zur Bewusstheit und zu veränderten Bewusstseinszuständen die auch als eine Erhöhung der geistigen Schwingung bezeichnet werden kann. Die höhere Schwingung ist angenehm. Ich kann sie mit den Worten „Innerer Friede“ umschreiben.
Es gibt keinen Bösewicht im Außen mehr, es gibt keinen Bösewicht im Innen mehr. Es gibt aggressive Menschen und friedliebende, aber die Begriffe stehen wie Tag und Nacht oder Ebbe und Flut zusammen. Die Logik gebietet hier die Einsicht, dass weder Yin besser ist als Yang und umgekehrt.
Schöpfung und Zerstörung… Das eine Prinzip bedingt das andere. Ewige Schöpfung erscheint mir undenkbar. Wenn es um den inneren Frieden geht, empfiehlt die Logik den Ausgleich von Yin und Yang. Für Harmonie und Gesundheit erscheint mir die Balance sehr wichtig. Aus dem Gleichgewicht der beiden Energien und der Gleich-gültig-keit entsteht der innere Frieden.
Frieden herrscht nicht, wenn ein Prinzip, das Gute oder das Böse gesiegt hat. Alle Siege sind vorübergehend. Was stets bleibt, ist die Mitte, das „Zeugenbewusstsein“. Es sucht keine Entscheidung und trifft keine sondern folgt den Impulsen, die aus dem innersten Wesenskern aufsteigen. Diese Impulse nenne ich auch Motivationskräfte. Ihre unbewusste Variante sind die Triebkräfte, die Tier und Mensch überwältigen. Auch Motivationskräfte können das Bewusstsein inflationieren und den Ich-Willen zu einer Marionette werden lassen, doch erkennt das Bewusstsein die Färbung der Emotion. Im übertragenen Sinn könnte ich auch sagen, der innere Beobachter erkennt, welche Gottheit (Archetyp) in die Gralshalle eingetreten ist und nun Lust auf Party macht (Dionysos B5) oder Lust auf intellektuelle Spekulation (Apollo A5).
Für mich macht es einen großen Unterschied, ob ich von B4 (Eros – Anziehung) oder A4 (Mars – Abstoßung) motiviert werde.
A4 sagt beispielsweise: „Ich kann meine Freiheit nur schützen, wenn ich mich abgrenze.“ Da mein Beobachter die Freilassung dieser Energie in mir spürt, akzeptiere ich, dass ich Menschen, die meine Nähe suchen, zurückweise. Ich akzeptiere das Ja zu mir und das Nein zu anderen.
A4 motiviert mich stets zur Ego-Stärke, zur Abgrenzung. Ohne diese Energie könnte sich das Bewusstsein nicht emanzipieren. Individuation ist stets mit der Abgrenzung vom Kollektiven verbunden.
B4 dagegen sagt beispielsweise: „Ich möchte in einer großen Gemeinschaft leben, auch mit Menschen, um die ich mich kümmern kann.“
B4 motiviert mich zum Verschmelzen mit der Welt, mit ihren Menschen und Institutionen. Ich fühle mich zugehörig zu Familie, Freunden, Verein, Partei und Staat.
Symbiotisches Verlangen nach Gemeinschaft und familiären, freundschaftlichen Beziehungen ist der ursprüngliche Gruppeninstinkt. Er beginnt in der Regel auf Paar-Ebene.
Innerer Friede besteht, wenn das Ich-Bewusstsein sich nicht mehr manipulierend und wertend in die Schicksalsabläufe einmischt, sondern die Position des neutralen Beobachters einnimmt. Dieser neutrale Beobachter benötigt allerdings als Fundament ein intellektuelles Konzept, das ihm die Position der Mitte als „weise“ bestätigt. Die buddhistische Philosophie des Weges der Mitte, auch alle Formen des körperlichen wie geistigen Yoga zielen auf die mittlere Position des Bewusstseins ab. Dieses Bewusstsein steht im wahrsten Sinn „über den Dingen“.
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Gesammmelte Botschaften an die Wand projiziert

Bild von lichtzeichen
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